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GTM was founded in 2000. The original line-up consisted of Stefan Ederer (voc, git), Sandro Fichtlscherer (voc, git), Stefan Lankes (voc, bass) and Paul Schreier (voc, drums). In 2005 Andreas Eidenschink replaced Stefan Lankes on bass.

The name guess that mess! is derived from 'The Roadkill Cafe Menu' for no special purpose - it simply sounded funny. In the course of time the name proved indeed very apt for the band's music, as there are a lot of different and differing influences and sources of inspiration. Some of them are quite obviously at first sight, some lend their spirit and some form an integral part of GTM's general approach to music. Just to mention the most important ones: The Beatles, Led Zeppelin, King Crimson, Dream Theater, Spock's Beard, King's X, Frank Zappa, Tom Waits, early Genesis, AC/DC, and last but not least: some jazzy stuff.

GTM's music is best described as progressive rock with a clear emphasize on groove, melody, and song. Rock provides the solid ground the more progressive parts are rooted in and get their power from. Like a human being that cannot exist without a beating heart and the streaming blood in its veins, music only comes to life when it grooves and offers the listener the life-enhancing experience of a memorable tune. But do not be afraid of the proggy side getting lost in luscious ear candy. The new album 'dis-/order', for instance, contains plenty of odd time signatures, strange scales, and daring chord progressions, reappearing in altered shapes or different shadings, and thus interlocking the songs on a structural level. This helps to heighten the emotional content of the lyrics and results in a textural and textual unity of the whole music, we have never achieved before.

Although we feel very comfortable with the label progressive rock for our music, we do not like this genre's tendency to fantasy lyrics or esoteric mumbo jumbo. This world is complex enough to supply a rich pool of topics and there is no need to look elsewhere. Our point of view does not detain us from dealing with metaphysical questions, as such questions will come up to every thinking person, but it will ensure a rational and cautious manner of handling.

The music we play is the music we like to listen to.

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GTM wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Originalbesetzung bestand aus Stefan Ederer (voc, git), Sandro Fichtlscherer (voc, git), Stefan Lankes (voc, bass) und Paul Schreier (voc, drums). 2005 ersetzte Andreas Eidenschink Stefan Lankes am Bass.

Der Name guess that mess! leitet sich vom 'The Roadkill Cafe Menu' her. Es gab keinen besonderen Grund – er klang einfach lustig. Im Laufe der Zeit hat sich der Name aber als sehr passend für die Musik der Band herausgestellt, findet sich dort doch eine Menge verschiedener und unterschiedlichster Einflüsse und Inspirationsquellen. Manche sind auf den ersten Blick ersichtlich, von manchen stammt die Haltung und andere bilden einen grundlegenden Teil für die generelle Herangehensweise an Musik bei GTM. Um nur die wichtigsten zu nennen: Die Beatles, Led Zeppelin, King Crimson, Dream Theater, Spock's Beard, King's X, Frank Zappa, Tom Waits, frühe Genesis, AC/DC und nicht zu vergessen: auch einiges an jazzigem Material.

Die Musik von GTM lässt sich am besten als Progressive Rock mit einem Hauptaugenmerk auf Groove, Melodie und Song beschreiben. Rock bildet den festen Grund, worin die progressiveren Teile wurzeln und woher sie ihre Kraft beziehen. Genausowenig wie ein Mensch ohne den Schlag seines Herzens und den Fluß seines Blutes in den Adern existieren kann, genausowenig lebt Musik ohne Groove oder ohne eine den Hörer bereichernde, sich im Kopf festsetzende Melodie. Aber nur keine Angst, daß die proggigen Teile im schmeichelnden Ohrenzucker untergehen könnten. Das neue Album 'dis-/order', beispielsweise, enthält reichlich ungerade Taktarten, seltsame Skalen und gewagte Akkordfortschreitungen, die in veränderter Form oder in verschiedenen Abstufungen immer wieder auftauchen, und so die einzelnen Songs auf einer strukturellen Ebene verzahnen. Der emotionale Gehalt der Texte wird dadurch verstärkt und gleichzeitig eine Einheit von Text und Textur erreicht, wie wir es bis dahin noch nie geschafft haben.

Wenn auch das Etikett Progressive Rock für unsere Musik gut passt, verweigern wir uns aber der Tendenz dieses Genres zu Fantasy-Texten oder zu esoterischem Geraune. Diese Welt ist komplex genug, um uns mit einem großem Vorrat an Themen zu versorgen, und es besteht kein Grund, woanders danach zu suchen. Eine solche Anschauung bedeutet nicht, daß wir uns letzten Fragen nicht stellen würden – metaphysische Fragen drängen sich früher oder später jedem denkenden Wesen auf – aber sie sichert eine rationale und abwägende Behandlung derartiger Themen.

Die Musik, die wir machen, ist auch die Musik, die wir gerne hören.

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